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#8 (permalink) |
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Member
Join Date: Jul 2006
Location: United States
Posts: 48
daydreamer0311 is an unknown character at this point
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I can't speak german very well, but i tried to at least translate the words for you, but i would have someone else do it so it made more sense!! i just wanted to try since no one else posted yet.
![]() Schmid-Schönbein shows the special importance of Requisiten and of media there, that address the most deceased senses in order to ease the trained group the understanding of the told story and to increase the motivation, to concentrate on the story and to want to understand it (cf. Schmid-Schönbein 2001, S. 114-116) is important naturally also that the teacher lectures the story with the corresponding gestures, facial expression and body language, on which already in the chapter 3.1 referred became, but above all also with one of the story appropriate intonations,, the voice is the most important Requisit of a stories narrator." (Klippel 2000, S. 161) finally would be yet mentions that for the Storytelling also an impressive atmosphere should be created, for example through the change of the social form there to the seat circle or the black-out of the room.
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Danielle
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#9 (permalink) |
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ebru83
Join Date: May 2006
Posts: 19
leyla83 is an unknown character at this point
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hey,
maybe someone can help me again to translate the following passage!! Thanks!! ---------------- Daraus wird klar, das sowohl beim One-way Listening, als auch beim Two-way Listening jeweils zahlreiche mentale Prozesse beteiligt sind, die aber nicht als aktive Komponente - als Handlung - unmittelbar beobachtbar sind. Beobachtbar sind nur ,,(...) die Auswirkungen dessen, dass etwas verstanden, was verstanden und mit welcher Genauigkeit es aufgenommen worden ist.“ (Hermes 1998, S. 221) Natürlich wird beim Hören immer mehr verstanden als letztendlich behalten, bzw. als wichtig erachtet und „abgespeichert‘ wird. Andererseits wird nicht unbedingt alles verarbeitet; was gehört wird, z.B. bei einem Vortrag, mit dessen Thema der Hörer nicht vertraut ist und sein Gedächtnis mit dem Dekodieren des Gehörten überfordert ist und nicht mehr nachkommt (vgl. Hermes 1998, S. 222) 2.3. Schwierigkeiten für den Hörer Während es einem Hörer in der Muttersprache relativ leicht fällt, unvollständige oder unvollständig gehörte Informationen dennoch zu entschlüsseln, besteht in einer Fremdsprache schnell die Gefahr aufgrund unvollständiger Informationen den Gesamtzusammenhang zu verlieren. Das beginnt bereits bei der Segmentierung des gehörten Lautstroms in Phoneme, die sich von Lauten in der Muttersprache unterscheiden. Defizite im Vokabelwissen können dazu führen, Schlüsselstellen, z.B. das Verb, in einem Satz nicht zu verstehen, unterschiedliche kulturelle Hintergründe können Missverständnisse in der Interpretation einer Information zur Folge haben und sprachtypische Idiome mögen vom Hörer zwar Wort für Wort übersetzt; aber nicht interpretiert werden können, wie z.B. „lt‘s raining cats and dogs.“ oder „Pump up the jam!“ (vgL Hermes 1998, S. 224) |
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#10 (permalink) |
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ebru83
Join Date: May 2006
Posts: 19
leyla83 is an unknown character at this point
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hello,
here is again a german text, which should be translated into english. thanks in advance!!! --------------------- Hermes zählt das Trainieren dieser Teilfertigkeiten sogar zu den wesentlichen Hörverstehensaufgaben im Anfangsunterricht. (vgl. Hermes 1998, S. 225) Dabei sollen auf zahlreiche Visualisierungen als Hilfe zur Bedeutungszuweisung und Isolierung der Wörter im Lautstrom zurückgegriffen werden, wie z.B. Stofftiere, Spielzeugmobiliar, Bilderbücher, Illustrationen, Bildkarten zur Worteinführung, Tafelskizzen. (vgl SchmidSchönbein 2001, S.65, Klippel 2000, S.79) Eine bedeutende Rolle spielt dabei auch die Mimik, Gestik und Körpersprache der Lehrkraft, die semantisierend zur Unterstützung eingesetzt werden soll. Nach SchmidSchönbein sollte jede Lehrkraft „ein gewisses Maß an Extrovertiertheit mitbringen, das sie befähigt; aus sich heraus zu gehen, glaubhaft etwas oder jemanden darzustellen, kurzum: zu schauspielern, indem sie neben ihrer Stimme Mimik Gestik und Körpersprache einsetzen. Damit ist eine nicht zu unterschätzende Voraussetzung für das Grundschulenglisch gegeben, die in diesem Unterrichtskontext besonders gefordert wird.“ (Schmid-Schönbein 2001, S. 101) Neben der Methode des Total Physical Response — deutsch: Verstehensmethode - bei der die Lehrkraft fremdsprachliche Aufforderungen gibt; welche die Schüler in Handlung umsetzen sollen, weniger, um sich zu bewegen, als vielmehr um das Hörverstehen zu trainieren ohne selber sprechen zu müssen (vgl. Schmid-Schönbein 2001, S. 169 ff.), ist eine weitere das sogenannte Storytelling, auf das im nächsten Kapitel näher eingegangen werden soll. |
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#11 (permalink) |
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ebru83
Join Date: May 2006
Posts: 19
leyla83 is an unknown character at this point
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hey,
again I need help to translate the following passage into english! I´d like to thank here few peoples, who helped me to translate german texts (especially jackspeese...etc) ------------ „Geschichten spielen im Leben aller Menschen eine große Rolle. Ständig erzählen wir anderen, was wir gesehen oder gehört haben, was wir geträumt haben oder uns erhoffen. Grundschulkinder lieben und brauchen Geschichten. Für das Sprachenlernen sind Geschichten aller Art außerordentlich wichtig. In Geschichten erleben Kinder die fremde Sprache im Zusammenhang, sie lernen einen Sinnzusammenhang zu verstehen, selbst wenn sie vielleicht noch nicht jede Einzelheit erfassen können.“ (Klippel 2000, S. 59) Piepho ordnet dem Storytelling als Methode im Grundschulenglischunterricht sogar eine tragende Rolle zu und fordert dazu auf, das Storytelling als festen Bestandteil in jede Unterrichtseinheit zu integrieren: „Ebenso bedeutsam ist die Notwendigkeit; dass die Lehrerin/der Lehrer täglich bzw. in jeder Englischphase eine kleine Geschichte erzählt bzw. eine reale oder fiktive Begebenheit mitteilt. Dieser extensive meaningful comprehensible input ist die wichtigste Voraussetzung eines erfolgreichen Spracherwerbs.“ (Piepho 1996, S. 87 zitiert in Schmid-Schönbein 2001, S.107), denn sokann der Lernende die Fremdsprache an authentischem Material erfahren, ein Gefühl für den Klang der Aussprache entwickeln, was hilfreich für das spätere Sprechen ist. |
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#12 (permalink) |
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ebru83
Join Date: May 2006
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leyla83 is an unknown character at this point
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hello,
that is my last text, which should be translated! thank you very very much Wie im Kapitel 1 ausgeführt, ist es wichtig, den Schülern situative Lernanlässe und Gelegenheiten zu bieten, ,,(...) ganzheitlich mit allen Sinnen zu lernen, sowie ihre Fähigkeit zu kreativem Mitgestalten einzusetzen.“ (vgl. auch Bildungsplan 2001, 5. 17) Das bedeutet für das Storytelling, dass der rezeptiven Phase des stillen Hörens einer Geschichte eine handlungsorientierte, produktive Phase folgen sollte, in der sich die Schüler spielerisch — nahezu implizit — die neuen Sprachmuster und Strukturen aneignen können. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, das bei der Wiederholung der Geschichte dieSchüler Schritt für Schritt an dem Erzählen beteiligt werden, indem sie für verschiedene Bildkarten oder Requisiten verantwortlich gemacht werden, die dann an der richtigen Stelle gezeigt werden oder zum Einsatz kommen. Dazu schreibt Schmid-Schönbein: |
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#13 (permalink) |
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ebru83
Join Date: May 2006
Posts: 19
leyla83 is an unknown character at this point
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hallo,
ich wollte gerne fragen, ob mir jemand bei der übersetung behilflich sein kann? ich stehe nämlich sehr unter zeitdruck und bräuchte dringend hilfe! VIELLEICHT könnte mir jemand helfen? ICH WÄRE ECHT SEHR DANKBAR!!! Gruss, Leyla --------------------------------- Schmid-Schönbein spricht dem Storytelling gleich mehrere Ziels zu: Weil es immer weniger Erwachsene (Eltern) gibt; die sich die Zeit nehmen und über einen Fundus an Geschichten zum Erzählen verfügen, wird sich die Lehrkraft der vollen Aufmerksamkeit und Konzentration der Schüler sicher sein können. „Es ist also für die Lernenden eine ungewohnte, neugierig machende Aktivität“ (Schmid-Schönbein 2001, S.107), wodurch die Motivation und Konzentration der Schüler gefördert wird. Entspricht die Geschichte der Erlebniswelt, dein Alter; der Phantasie und denn Intellekt der Schüler, sodass sie sich mit der Geschichte identifizieren und auseinander setzen können, wird es zu überraschenden Lernergebissen kommen, wie sie in einem Schulversuch zum Storytelling in der Grundschule gemacht wurden: „In der ersten Phase orientierte man sich vor allem an den einzelnen Sätzen, in der Annahme, es den Schülern damit leichter zu machen. In der jetzigen zweiten Phase haben z.B. die Lehrer im bayrischen Schulversuch, die aufgrund des dortigen Konzepts sehr viel mit Geschichten arbeiten, oft zu ihrer eigenen Überraschung gesehen, dass ihre Klassen früher mehr verstehen, als sie es erwarteten.“ (Kubanek-German 1994, S. 29 zitiert in SchmidSchönbein 2001, S. l07) Das bedeutet: Kann der Schüler das Gehörte mit seinem Vorwissen, Weltwissen und seiner Zielvorstellung erfolgreich abgleichen und interpretieren, werden die Ergebnisse des globalen Hörverstehens einer auf Englisch erzählten Geschichte höher ausfallen, als eigentlich vorauszuahnen war und der Schüler wird sprachliche Strukturen ganzheitlich aufnehmen, verarbeiten, interpretieren und verinnerlichen können. |
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#14 (permalink) |
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ebru83
Join Date: May 2006
Posts: 19
leyla83 is an unknown character at this point
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ich brauche wirklich dringend hilfe bei der übersetzung! würde mich sehr freuen, falls mir jemand behilflich sein könnte.. danke im voraus!
---------------- Wie im Kapitel 1 ausgeführt, ist es wichtig, den Schülern situative Lernanlässe und Gelegenheiten zu bieten, ,,(...) ganzheitlich mit allen Sinnen zu lernen, sowie ihre Fähigkeit zu kreativem Mitgestalten einzusetzen.“ Das bedeutet für das Storytelling, dass der rezeptiven Phase des stillen Hörens einer Geschichte eine handlungsorientierte, produktive Phase folgen sollte, in der sich die Schüler spielerisch — nahezu implizit — die neuen Sprachmuster und Strukturen aneignen können. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, das bei der Wiederholung der Geschichte dieSchüler Schritt für Schritt an dem Erzählen beteiligt werden, indem sie für verschiedene Bildkarten oder Requisiten verantwortlich gemacht werden, die dann an der richtigen Stelle gezeigt werden oder zum Einsatz kommen. Dazu schreibt Schmid-Schönbein: Daraus wird klar, das sowohl beim One-way Listening, als auch beim Two-way Listening jeweils zahlreiche mentale Prozesse beteiligt sind, die aber nicht als aktive Komponente - als Handlung - unmittelbar beobachtbar sind. Beobachtbar sind nur ,,(...) die Auswirkungen dessen, dass etwas verstanden, was verstanden und mit welcher Genauigkeit es aufgenommen worden ist.“ Natürlich wird beim Hören immer mehr verstanden als letztendlich behalten, bzw. als wichtig erachtet und „abgespeichert‘ wird. Andererseits wird nicht unbedingt alles verarbeitet; was gehört wird, z.B. bei einem Vortrag, mit dessen Thema der Hörer nicht vertraut ist und sein Gedächtnis mit dem Dekodieren des Gehörten überfordert ist und nicht mehr nachkommt. |
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