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Growing Member
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Nathalie44 is an unknown character at this point
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Bonjour, pourriez-vous me traduire ce texte SVP =/?
Im Leben von Gülsah hat es mal eine Zeit gegeben, die nennt sie heute ,,mein Scheingefängnis". » Das konnte zwar keiner sehen, aber ich hab's gefühlt. Es war finster und ziemlich einsam da drin." Sie war 15. Die andere Mädels gingen auf Parties, machten den Jungen schöne Augen, trugen kurze Röcke und tanzten zur Musik von Nirvana. Und sie selbst, Gülsah, tat nichts von alldem. ,,Ich saß zu Hause und hab' mich gefragt: Sind die anders oder ich? Woran liegt das? Ist das gut, dass ich anders bin? Oder ist das nicht gut? So Sachen." Treffen in einem Münchner Café: Gülsah trägt ein enges Kleid, sehr hohe Absätze und drei Piercings, zwei im rechten Ohr und eins im linken Nasenflügel. Hübsch. Selbstbewusst Man kann sich nur schwer vorstellen, dass es das gleiche Mädchen ist. ,,Meine Mutter hat damals gesagt: ,Tu', wozu du Lust hast, solang du ein reines Gewissen hast.'" [...] Gülsah gehört zur dritten Generation der türkischen Einwanderer in Deutschland. Mit allen Privilegien, allen Problemen. Sie spricht Deutsch als Muttersprache, ist finanziell abgesichert und in München eine Zeitlang aufs Gymnasium gegangen. Dann ist sie an die Realschule gewechselt - freiwillig. ,,Mein Vater hat allen erzählt: ,Meine Tochter geht aufs Gymnasium!' Irgendwann hab' ich den Druck nicht mehr ausgehalten." Gülsah ist in einer traditionell-patriarchalischen Familie aufgewachsen. ,,Meine Mutter ist meine Bezugsperson, der kann ich alles erzählen. Und mein Vater... ist mein Vater und fertig." Gülsahs Vater, Fabrikarbeiter bei einem Motorenhersteller, ist in Bayern aufgewachsen. Aber seine Werte sind die der türkischen Männer, die in den späten sechziger Jahren als ,,Gastarbeiter" nach Deutschland kamen. Geld und Status sind ihm wichtig, ,,er ist viel materialistischer als ich", sagt sie. In der Familie ist sein Wort Gesetz, er spricht meist türkisch und hat ein Adlerauge auf die Ehre seiner Tochter. ,,Was sagen die Leute? - Diese Frage ist bei uns zu Hause Standard." Die Leute sollten nicht sehen, dass die 15-jährige Gülsah abends im kurzen Rock die Wohnung verlässt und erst spät nachts zurückkommt. Dass sie womöglich Umgang hat mit Jungs. Die Leute dürfen nicht wissen, dass sie jetzt mit 21 zum ersten Mal einen Freund hat, einen jungen Türken, mit dem sie nicht verheiratet ist. Gülsah hat sich lange an die Regeln gehalten. ,,Ich wollte perfekt sein für meinen Vater, aber dabei war ich nur noch einsam." Vielen türkischen Mädchen geht es so: Sie pendeln zwischen den Welten, und irgendwann passen sie nirgendwo mehr hin, nicht in die traditionelle Welt daheim - und schon gar nicht in dieses liberale, hippe, freizügige Deutschland. ,,Meine Mutter sagt immer: ,Wir sind adoptierte Deutsche.’“ Un grand merci... Au revoir. |
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Senior Member
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Bonsoir,
Il y a vraisemblablement des fautes car français n’est pas ma langue maternelle – il serait très gentil de ta part si tu pourrais les m’indiquer … Dans la vie de Güsah il y a eu de temps qu’elle s’appelle aujourd’hui „ma prison imaginaire ». Cela personne ne pouvait voir, mais j’en ai senti. C’était obscur et assez esseulé dedans. Elle avait 15 ans. Les autres filles fêtaient, faisaient des beaux yeux aux garçons, portaient de jupes courtes et dansaient sur la musique de Nirvana. Et elle-même, Gülsah, n’en faisait rien. « J’étais chez moi et je m’ai demandé : Sont-ils différents ou moi ? À quoi la faute ? C’est bien que je suis différente ? Ou cela n’est pas bien ? Quelques choses comme ça. Rendez-vous dans un café à Munich : Güsah porte une robe un peu juste, des talons hautes et trois percings – deux à l’oreille droite et un dans l’aile de nez gauche. Joliment. Avec assurance. On ne peut qu’à peine s’imaginer qu’elle est la même fille. « Ma mère a dit à l’époque : Fais ce que tu as l’envie, tant que tu as une bonne conscience. « Gülsah appartient à la troisième génération d’immigrants turcs en l’Allemagne. Avec tous les privilèges et problèmes. Elle parle allemand comme langue maternelle, elle est précautionnée financièrement et elle visitait un certain temps le lycée en Munich. Ensuite elle changeait l’école pour le collège – volontairement. Mon père a raconté à tous : « Ma fille va au lycée ! » N’importe quand je n’arrivais pas de supporter le pressure. Gülsah est grandi chez une famille traditionnelle-patriarcale. Ma mère est ma personne de confiance, je peux parler avec elle sur toutes et rien. Et mon père est … est mon père, c’est tout. Le père de Gülsah, ouvrier chez un producteur de moteurs, est grandi à la Bavière. Mais ses valeurs sont lesquelles des hommes turcs qui venaient comme travailleurs étrangers dans la bout des années soixante à l’Allemagne. L’argent et le statut sont importants pour lui, « il est beaucoup plus matérialiste comme moi », dit elle. Son mot est dans la famille la loi, la plupart du temps il parle le turc et il a un œil d’aigle sur l’honneur de sa fille. « quoi disent le gens ? Cette question est le standard chez nous. » Les gens ne doivent pas voir que la fille de 15 ans quitte l’appartement dans une jupe courte et ne revient que très tard de soir et qu’elle a possiblement de contact avec des garçons. Les gens ne doivent pas savoir qu’elle a maintenant avec 21 ans à la première fois un petit ami, un jeune turc avec lequel elle n’est pas mariée. Gülsah observait longtemps les règles. « Je voudrais parfait pour mon père, mais je n’étais que seule. Cela arrive aux beaucoup de filles turcs : ils oscillent entre les mondes et un jour ou l’autre elles ne jurent pas à nulle part ; ni au monde chez soi, et surtout ni à l’Allemagne libérale, en vogue et audacieuse. Ma mère dit toujours : « Nous sommes des Allemands adoptés.“ salut, Didier |
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Brand New Member
Join Date: Jan 2009
Posts: 2
pointe-flex is an unknown character at this point
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Bonjour, j'ai une expression écrite à faire sur ce texte.
Voici le sujet : "In einem Artikel für eine Schülerzeitung spricht Gülsah über ihre schwierigkeiten in Deutschland." Voici ce que je fais, pouvez vous me corriger mes fautes et me dire si celui-ci correspond bien au sujet. "Hallo ! Ich heisse Gülsah. Ich bin 21 Jahre alt und ich gehöre zu der dritten Generation der türkischen Einwanderer. In der tat bin ich in Deutschland geboren aber ich habe ein türkische Herkunft. Das hat mir Geselligkeitsprobleme gestellt. Als ich 15 Jahren alt war, war ich von meinen anderen Kameraden verschieden. Ich durfte die türkischen Traditionene respektieren und deshalb gab mein Vater mir viele Verbote. Aber mein Mutter war meine Bezugnahme, konnte ich mit ihr über alle sprechen. Ich war meinem Vater sehr nahe und wenn ich ins Gymnasium gegangen bin, war er auf mich stolz. Eben aus diesem Grund wollte ich vollendet werden und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Das legte mir einen grösse Druck. Ich konnte nicht Musik hören, kurze Röcke tragen, in Feste gehen, tanzen. Aus diesem Grund wurde ich fraglich wieder besser, warum bin ich von anderen so verschieden? Das differenzierte mir viele meine Kameraden. Während sie das Vergnügen in verschiedenen Tätigkeiten funden, war ich ich zu Hause, allein, gesetzt und ich machte nichts. Ich weiß, dass meine Mutter immer sagte "Tu, wozu du Lust hast, solang du ein reines Gewissen hast". Einerseits respektierte ich diese Verbote, weil ich wollte, dass er auf mich stolz war. Andererseits wenn ich die anderen Mädchen sah, die sich mit Röcken anzogen, die tanzen wollten, die ausgingen, beneidete ich sie. Ich empfand mir ein Einsamkeitsgefühl und ich hatte ein Identitätsproblem. Wer bin ich? Zu welcher Kultur gehöre ich? Bin ich türkisch oder deutsch? Welche Kultur zu wählen? Wenn ich mir entschiede, meinem Vater nicht zu gehorchen, wäre er dann von mir enttäuscht, was ich nicht wollte. Dann, wenn ich mir entschied, Hause zu bleiben, ohne auszugehen, fühlte ich mich einzig und verschieden. Besteht die große Schwierigkeit darin, sich zu fragen, wie, zwei verschiedene Kulturen in Einklang zu bringen? Ich habe die Regeln oft beobachtet aber heute wie sagte meine Mutter, ich mache mir es klar, dass wir adoptierte Deutsche sind. Wir haben unsere Kultur, ist die von Deutschen verschieden aber wir leben in diesem Land, ist das unser, hat er uns adoptiert." |
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Senior Member
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Bonjour,
ton texte correspond très bien au suject. J'ai corrigé les fautes dont beaucoup ne sont que des fautes du style. Tu utilises des locutions très difficiles qui m'a imressioné ! Bonne courage, salut, Didier Hallo ! Ich heiße Gülsah. Ich bin 21 Jahre alt und ich gehöre zu der dritten Generation der türkischen Einwanderer. In der Tat (c'est possible, mais on utilises plutôt pour "en fait" souvent "im Grunde genommen" ou "eigentlich") bin ich in Deutschland geboren aber ich habe eine türkische Herkunft. Das hat mich vor gesellschaftliche Probleme gestellt. Als ich 15 Jahren alt war, wurde ich von meinen anderen Kameraden ausgegrenzt. Ich musste die türkischen Traditionen respektieren und deshalb gab mein Vater mir viele Verbote. Aber meine Mutter war meine Bezugsperson, mit ihr konnte ich über alles sprechen. Ich war meinem Vater sehr nahe und als ich auf das Gymnasium gegangen bin, war er auf mich stolz. Eben aus diesem Grund wollte ich vollkommen sein und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Das alles erzeugte einen großen Druck. Ich konnte nicht Musik hören, kurze Röcke tragen, auf Feste gehen oder tanzen. Aus diesem Grund fragte ich mich immer wieder, warum ich mich von den anderen so unterscheide. Das trennte mich von vielen meiner Kameraden. Während sie Vergnügen bei verschiedenen Tätigkeiten fanden, saß ich zu Hause, allein, und ich machte nichts. Ich weiß noch, dass meine Mutter immer sagte: "Tu, wozu du Lust hast, solang du ein reines Gewissen hast". Einerseits respektierte ich diese Verbote, weil ich wollte, dass mein Vater auf mich stolz war. Andererseits, wenn ich die anderen Mädchen sah, die sich Röcke anzogen, die tanzen gehen wollten oder ausgingen, beneidete ich sie. Ich empfand ein Einsamkeitsgefühl und ich hatte ein Identitätsproblem. Wer bin ich? Zu welcher Kultur gehöre ich? Bin ich türkisch oder deutsch? Welche Kultur soll ich wählen? Wenn ich mich entschiede, meinem Vater nicht zu gehorchen, wäre er dann von mir enttäuscht? Das wollte ich nicht. Aber wenn ich mir entschied, zu Hause zu bleiben, ohne auszugehen, fühlte ich mich allein und ausgegrenzt. Besteht die große Schwierigkeit darin, sich zu fragen, wie zwei verschiedene Kulturen in Einklang zu bringen sind? Ich habe die Regeln oft befolgt (= observé, suivi. beobachtet = regardé), aber so wie meine Mutter mache ich mir klar, dass wir adoptierte Deutsche sind. Wir haben unsere Kultur, die ist von der deutschen (Kultur) verschieden, aber wir leben in diesem Land, das auch unser Land ist, obwohl es uns adoptiert hat. Last edited by Didier48; 01-03-2009 at 08:39 AM. |
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Super Moderator
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anarvorig is a splendid one to behold
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«Il y a vraisemblablement des fautes car français n’est pas ma langue maternelle – il serait très gentil de ta part si tu pouvais me les indiquer …» Dans la vie de Güsah il y a des moments qu’elle se rappelle aujourd’hui «ma prison imaginaire». Cela personne ne pouvait voir, mais je l'ai senti. C’était obscur et assez isolé intérieurement. Elle avait 15 ans. Les autres filles faisaient la fête, faisaient les beaux yeux aux garçons, portaient des jupes courtes et dansaient sur la musique de Nirvana. Et elle-même, Gülsah, n’en faisait rien. « J’étais chez moi et je me suis demandé : Sont-ils différents ou est-ce moi ? À quoi la faute ? Est-ce bien que je sois différente ? Ou n'est-ce pas bien ? Quelques choses comme ça. Rendez-vous dans un café à Munich : Güsah porte une robe un peu juste, des talons hautes et trois percings – deux à l’oreille droite et un dans l’aile gauche du nez. Joliment. Avec assurance. On ne peut qu’à peine s’imaginer qu’elle est la même fille. « Ma mère a dit à l’époque : Fais ce que tu as l’envie, tant que tu as une bonne conscience.» Gülsah appartient à la troisième génération d’immigrants turcs en l’Allemagne. Avec tous les privilèges et problèmes. Elle parle allemand comme langue maternelle, elle est précautionnée??? financièrement et elle a étudié un certain temps au lycée à Munich. Ensuite elle a changé d'école pour le collège – volontairement. Mon père a raconté à tous : « Ma fille va au lycée ! » N’importe comment je n’arrivais pas à supporter la pression. Gülsah a grandi dans une famille traditionnelle-patriarcale. Ma mère est ma confidente, je peux parler avec elle de tout et de rien. Et mon père est … est mon père, c’est tout. Le père de Gülsah, ouvrier chez un producteur de moteurs, a grandi en Bavière. Mais ses valeurs sont celles des hommes turcs qui venaient comme travailleurs étrangers dans la fin des années soixante en Allemagne. L’argent et le statut sont importants pour lui, « il est beaucoup plus matérialiste que moi », dit elle. Sa parole fait la loi dans la famille, la plupart du temps il parle le turc et il a un œil d’aigle sur l’honneur de sa fille. « que disent le gens ? Cette question est le standard chez nous. » Les gens ne doivent pas voir que la fille de 15 ans quitte l’appartement en jupe courte et ne revient que très tard de soir et qu’elle a la possibilité de contact avec des garçons. Les gens ne doivent pas savoir qu’elle a maintenant, à 21 ans, pour la première fois un petit ami, un jeune turc avec lequel elle n’est pas mariée. Gülsah a observé longtemps les règles. « Je voudrais être parfaite pour mon père, mais je ne suis pas la seule. Cela arrive à beaucoup de filles turcs : elles oscillent entre deux mondes et un jour ou l’autre elles ne sont plus à aucun; ni à leur propre monde, et surtout pas à l’Allemagne libérale, en vogue et audacieuse. Ma mère dit toujours : « Nous sommes des Allemands adoptés.“
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![]() Are o potcoavă şi-i mai trebuie trei şi calul il a un fer à cheval, il lui en faut encore.....3 et .......le cheval Last edited by anarvorig; 01-10-2009 at 11:12 AM. |
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#7 (permalink) |
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Senior Member
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Bonjour Anavorig,
malheureusement les gens oblient souvent de me faire le petit service d'améliorer mes fautes françaises, bien que pour moi cela soit une aide très secourable. En conséquence je te remercie d'autant plus pour le faire car souvent je ne suis pas sûr avec mes taductions. Je te souhaite toutes les bonnes choses pour l'année 2009 et que tes projets réussissent. salut, Didier |
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