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Junior Member
Join Date: Nov 2007
Posts: 4
will88 is an unknown character at this point
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Bonsoir,
Pouvez-vous m'aider à corriger les deux textes qui suivent ? Merci beaucoup. 1) Die Journalisten beschreiben die Begegnung unter Steinmeier, Kouchner und Muhabbet, die im Rahmen des achten fränzosisch-deutschen Ministerrates stattfindet. Der junge Sänger ist nervös und begeistert. Die Journalisten bestehen auf die gute Stimmung der beiden Aussenminister : Kouchner ist mit der Atmosphäre dieser Begegnung offensichtlich zufrieden und Steinmeier kennt Muhabbet schon gut. Die Stimmung ist entspannt, weil es sich darum handelt, den Refrain eines Liedes aufzunehemen. Vor den Kameras wollen die Politiker und der Sänger ein gutes Bild des Rap und den Erfolg der türkischen-deutschen Projekte zeigen. Aber die deutschen Journalisten wollen auch die Rivalität unter Steinmeier, den « SPD-Mann » und die kanzlerin Merkel zeigen, die dann mit dem fränzosischen Präsidenten Sarkozy im Norden Berlins eine Gruppe Schulkinder trifft. Steinmeier hat oft Merkel vorgeworfen, "Politik für die schnelle Schlagzeile zu Hause" zu machen. Die Journalisten spötteln behauptend, dass die Merkels Verkehrsoperation mit Sarkozy seine Vorwürfe bestätigen soll. Jedoch macht Steinmeier genau dieselbe Sache... Die Journalisten beschreiben die Tagestätigkeiten für die deutschen Minister und ihre französischen Kollegen kurz. Dieser fränzosisch-deutsche Ministerrat ist eine ausgezeichnete Verkehrs-operation : das Ziel besteht darin, den Einklang anzuzeigen, der unter Sarkozy und Merkel sehr geehrter herrscht, und zu zeigen, dass die Integrierung ein Gelingen sein kann. Aber in Wirklichkeit haben der fränzosische Präsident Sarkozy und die deutsche Kanzlerin Merkel zahlreiche Verschiedenheitspunkte und die Integrierung bleibt ein wirkliches Problem, in Deutschland wie in Frankreich, und in ganzen Europäischen Union. 2) Die deutschen Lokführer, die im Gegensatz zu ihren fränzosichen Kollegen, keine Gewohnheit haben, Streik zu machen, führen gegenwärtig den schlimmste Bahnstreik in Deutschlands Geschichte. Die Gewerkschaft GDL schätzt, dass die deutschen Lokführer im Vergleich zu ihren europäischen Kollegen unterbezahlt sind. Deshalb fordert sie neue Vorschläge bis Montag, den 19. November. Es ist ein Ultimatum : im Falle der Verweigerung wird der Streik verlängern. Die Journalisten berichten die Unruhe von Martin Wansleben, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, für die deutsche Wirtschaft. Die Situation ist besonders im ex-Ostdeutschland dramatisch, von den Streiks mehr betroffen als dem ex-Westdeutschland. Die Situation ist um so besorgniserregender, als die deutschen Häfen ebenfalls von den Streiks berührt sind. Anstrengungen sind gemacht, um eine Lösung zu finden, aber die Journalisten erinnern an den jungen Misserfolg von der CDU-Politiker Heiner Geissler, der zum Optimismus nicht ermuntert. |
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Senior Member
Join Date: Sep 2007
Location: Paris
Posts: 102
tiefland is an unknown character at this point
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mais punition: écris cent fois: französisch ![]() Last edited by tiefland; 11-21-2007 at 11:14 PM. |
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