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Lilie51 is an unknown character at this point
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Pour un cours d'écriture en allemand, j'ai rédigé un petit article sur le prix Goncourt décerné à Jonathan Littell.
Ce serait sympa si un (ou une!) germanophone pouvait le lire rapidement et m'aider là où j'ai des petites hésitations! Merci d'avance! Aurélie Prix Goncourt: Bestseller zwischen Francophonie und SS-Literatur gekrönt Der/Er ist Amerikaner aber er schreibt auf Französisch (nieder). Jonathan Littell hat gestern den Goncourt / Prix Goncourt, Frankreichs glänzendsten Literaturpreis, für seinen Roman „Les Bienveillantes“ („Die Wohlmeinenden“) erhalten. Mit erst 39 / knapp 40 Jahren hat der US-Autor mit seinem Erstlingswerk die literarische Welt in Frankreich buchstäblich revolutioniert. Seine unheimliche und erzdokumentierte (archidocumenté) Geschichte, die auf / über 900 Seiten die fiktiven Konfessionen des Nazioffiziers / SS-Offiziers Max Aue zwischen 1941 und 1944 skizziert/wiedergibt, wurde schon eineinhalb Wochen zuvor mit dem Romanpreis der Académie Française ausgezeichnet. Gelobt wird die historische Fundierheit des Werks sowie den Mut des jungen Schriftstellers jüdischer Herkunft aus der Perspektive eines Täters zu schreiben. Der Berufsanerkennung se superpose der ... Erfolg (succès populaire: ein Sensationserfolg). Seit seinem Erscheinen zum Ende der Sommerferien wurde nämlich das ansonsten umstrittene Buch in über 250 000 Exemplaren verkauft und diese seltene/ nur einmal passierte Doppeltauszeichnung wird seinen Verkauf weiter/noch dynamisieren. Doch/Erstaunlicherweise/Paradoxerweise bleibt der brillante Autor sehr fern von der so typischen Hektik/Wallung/Aufruhr/Aufregung (si typique de...) der französischen Buchpreis-Saison. Er war bei der Verleihung der Goncourt sogar nicht anwesend. (n’est pas venu chercher son/ses prix) und ließ seinem Roman ... la vedette. In deutscher Übersetzung erscheint « Les bienveillantes » kommendes Jahr im Berlin Verlag. |
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Prix Goncourt: Bestseller von Francophonie und SS-Literatur gekrönt
Er ist Amerikaner aber er schreibt auf Französisch. Jonathan Littell hat gestern den „ Prix Goncourt“, Frankreichs höchsten Literaturpreis, für seinen Roman „Les Bienveillantes“ („Die Gnädigen“) erhalten. Mit erst 39 / knapp 40 Jahren hat der US-Autor mit seinem Erstlingswerk die literarische Welt in Frankreich buchstäblich revolutioniert. Seine unheimliche und völlig dokumentierte Geschichte, die auf über 900 Seiten die fiktiven Konfessionen des SS-Offiziers Max Aue zwischen 1941 und 1944 skizziert, wurde schon eineinhalb Wochen zuvor mit dem Romanpreis der Académie Française ausgezeichnet. Gelobt wird die historische Fundiertheit des Werks sowie der Mut des jungen Schriftstellers jüdischer Herkunft aus der Perspektive eines Täters zu schreiben. Die Berufsanerkennung überschneidet sich mit dem Sensationserfolg. Seit seinem Erscheinen zum Ende der Sommerferien wurde nämlich das ansonsten umstrittene Buch in über 250 000 Exemplaren verkauft und diese seltene Doppelauszeichnung wird seinen Verkauf noch dynamisieren. Doch erstaunlicherweise bleibt der brillante Autor sehr fern von der so typischen Hektik der französischen Buchpreis Saison. Er war bei der Verleihung des „ Prix Goncourt“, sogar überhaupt nicht anwesend und überließ seinem Roman das Feld. In deutscher Übersetzung erscheint « Les Bienveillantes » kommendes Jahr im Berlin Verlag. chapeau et salut, Didier |
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