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Old 03-18-2006, 01:08 PM   #1 (permalink)
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Dieser Text ist eine Beschreibung und die Interpretation einer Karikatur (http://www.kinder-agenda.de/images/karikatu.gif).
Ich meine, dass es manche Fehler gibt.
Können Sie bitte es korrigieren ?
Vielen Dank.

Mein Text :

Einleitung
Unsere Gesellschaft lebt in vielen Bereichen auf den Kosten ihrer Kinder. Zum Beispiele ist die Erde durch Ozonloch, den Treibhauseffekt, die Überfischung der Meere, die Abholzung der Urwälder bedroht. Diese Probleme, die von unseren Kindern erledigen werden müssen, sind von dieser Karikatur gezeigt. Erstens werden wir diese Karikatur beschreiben, um zu verstehen, was von ihr zu verstehen gegeben wird. So werden wir fähig zu verstehen, warum wir an der heutigen Situation angekommen sind, um diese Karikatur zu interpretieren.

I/ Die heutige Situation und die Beschreibung der Karikatur

a) Beschreibung der Karikatur :

Auf diese Karikatur sehen wir ein Baby, der allein in seinem Stubenwagen steht. Er scheint hoffnungslos, weil er keine Eltern um ihm zu helfen hat. Tatsächlich ist er wirklich allein. Er trägt die Erde mit seinen Händen. Er muss sich so darum kümmern, dass er seinen Sauger fallen gelassen hat.
Die Erde, die man mit keinen lebenden Tieren sieht, ist in einem katastrophalen Zustand. Wir können einen Skelett, eine Fabrik und Gräten sehen. Es zeigt, dass die vorhergehende Generationen die Wohltaten der Erde missgebrauchen haben, weil es keine originelle Tiere gibt. Dazu kommt, dass die Erdoberfläche geflickt wurde. Aber Heute ist es unnötig, weil sie Heute gebrochen ist. Endlich können wir sagen, dass wir abbläterte Bäume sehen können. Es zeigt, dass man nichts gemacht hat, um die Erde zu retten.
Auf einer der Bäume gibt es einem Schild. Es ist ein Zettel, der bestimmt von seinen abwesenden Eltern geschrieben wurde. Sie bedanken sich bei ihm, weil sie die Erde sehr geniessen haben. Sie geben zu, dass sie verantwortlich für diese Katastophe sind.
Der letzte Punkt, der man sehen kann, ist das Plakat an der Mauer. Da können wir lesen : « Wir haben die Erde [nicht von unseren Eltern geerbt, sondern] von unseren Kindern geliehen ». Diese Zitat von Antoine de Saint-Exupéry ist Heute noch richtig. Manche Jahre vor unserem XXI. Jahrhundert hatte er das wichtigste Punkt verstanden. Wenn wir weitergingen, die natürlichen Reichtümer unseres Planeten wie bisher zu verschwenden, würden wir den kommenden Generationen eine vergiftete Welt mit mehr Elend, mehr Ungerechtigkeit (usw.) übergeben. Es gibt keine Alternative zum raschen Veränderung auf eine nachhaltige Nutzung aller Ressourcen.

b) Beispiele von katastrophalen Verhalten, die von dieser Karikatur angeprängert wurde :

- Die Alpen und andere Gebirge sind durch die rücksichtslose touristische Vermarktung und durch Abholzungen für diesen Tourismus (die wichtige Lawinerisiken bringen) bedroht. So müssen wir nachhaltige Entwicklung unterstützen. Da wurde es möglich, die Schnee zu geniessen ohne unsere anfällige Ökosystem zu zerstören.
- Süßwasser-Ökosystem ist durch Übernützung und Verschmutzung bedroht. So soll jeder Bürger darüber informiert werden, wie er zur Bewahrung des Süßwasser-Ökosystems beitragen kann. Für das Moment ist es leider nicht der Fall.
- Wälder sind riesige Quellen für Holz, Medizinalpflanzen, Nahrungsmittel und andere Rohstoffe. Wenn wir sie sehr sorgfältig nützten, könnten sie uns viele umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen bieten. Leider bietet sich ein anderes Bild : die Wälder werden von uns schlecht behandelt. Sie sind in einem erbärmlichen Zustand. Die Zerstörung der tropischen Wälder verläuft dramatisch : jede Sekunde wird Wald von der Fläche eines Fußballfeldes abgebrannt. Zwei Drittel aller Wälder auf unserem Planeten wurden bereits durch den Menschen vernichtet.

II/ Die Interpretierung dieser besorgniserregenden Situation

a) Warum wir nichts machen wollen

Die Generationengerechtigkeit (der selbe Zustand des planeten für alle Generationen) wird massiv verletzt, weil unsere Gesellschaft geschwind viel Geld verdienen will. Aber dafür werden die Kosten in die Zukunft verlagert. Die Verschiebung ökologischer Probleme bedeutet für die heutige junge Generation eine existenzielle Gefahr. Das Glück heutiger Generationen wird mit dem Unglück der zukünftigen Generationen erkauft. Aber dieses Verhalten hat eine wichtige Folge, die die Staatsschuld ist. Sie beeinträchtigt erheblich die Zukunftsaussichten der kommende Generationen. Tatsächlich werden sie einen immer größeren Anteil der Staatseinnahmen für die Schuldentilgung aufzubringen. So werden die kommende Generationen sich nicht um ihre Zukunft kümmern können, da sie schon die Katastrophen der vergangenen Generationen regeln müssen werden.

b) Warum unsere Politiker nichts machen

In einer Demokratie mit kurzen Wahlperioden stellt sich das grundsätzliche Problem, dass die Politiker den Anreiz haben, nur in Zeiträumen von wenigen Jahren (nicht aber für die kommenden Jahrzehnte beziehungsweise Jahrhunderte) zu denken und zu planen. Die Taten der Politiker sind an den Wünschen und Bedürfnissen der lebenden Bürger (= Wähler) orientiert. So bleiben die Interessen der kommenden Generationen unbeantwortet. Die Auswirkungen ihres Handelns, wie der Bau eines Atomkraftwerks, werden nicht gesehen, weil sie nur die Lebensqualität der zukünftiger Generationen beeinflussen werden. Doch ist es nötiger als die Organisation eines festes (deren Auswirkungen gesehen werden).

c) Was können wir machen ?

- Erneuerbare Energien sind der Schlüssel für die Zukunft : Sie können die Nutzung der Atomkraft und der fossilen Energie ersetzen und müssen bereits bei Heute entwickelt werden.
- Wir müssen die großen Ölkonzerne, die nur dank dem Verkauf des schwarzen Goldes leben, kämpfen. Milliardengewinne haben sie reicher und mächtiger gemacht. Sie handeln korrekt nur mit ihren Aktionären, und nicht mit der Umwelt und den Menschen, die unter ihrer Gier nach Öl leiden.
- Man gibt viel Geld aus, um den Weltraum zu besiedeln. Wenn diese Geld anders benutzt wurde, könnten wir versuchen, die Armut in Afrika, die Verbesserung der alten und zu sehr Umweltschmutzenden Fabriken usw. zu finanzieren.

Zum Schluss

Dank dieser Karikatur haben wir verstanden, wie wichtig die Umweltschutz ist. Dieses Baby zeigt uns, wie viele Wille wir brauchen werden. So ermuntert diese Karikatur (mit Humor) zum Handeln. Wir sagen oft, dass eigene Antriebe die Welt verändern können. In meiner Meinung müssen alle Leute gegen die Zerstörung der Umwelt kämpfen. So würden unsere Ländern verstehen, dass ohne nachhaltige Entwicklung könnten die kommende Generationen auf unsere Planete nicht überleben. Tatsächlich ist es klar, dass die Besiedelung anderer Planeten Heute unmöglich ist. Im Juli 1959 hatte nämlich Khrouchtchev gesagt, dass wir nur einen Planeten haben.
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Old 03-18-2006, 10:34 PM   #2 (permalink)
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Einleitung
Unsere Gesellschaft lebt in vielen Bereichen auf den Kosten ihrer Kinder. Zum Beispiel ist die Erde durch Ozonloch, den Treibhauseffekt, die Überfischung der Meere, die Abholzung der Urwälder bedroht. Diese Probleme, die von unseren Kindern gelöst werden müssen, zeigt die Karikatur. Erstens werden wir diese Karikatur beschreiben, um zu verstehen, was damit zu verstehen ist. So sind wir fähig, (moi j'aurais mis können) zu verstehen, warum wir an der heutigen Situation angekommen sind (je me demande si c'est allemand, mais grammaticalement c bon je crois), um (le lien avec um n'est pas clair, je sais pas ce que tu voulais dire ici, fodrait peut-être faire une autre phrase) diese Karikatur zu interpretieren.

I/ Die heutige Situation und die Beschreibung der Karikatur

a) Beschreibung der Karikatur :

Auf dieser Karikatur sieht man (man est plus allemand que wir je pense) (façon de parler) ein Baby, der allein in seinem Stubenwagen steht. Er scheint hoffnungslos, weil seine Eltern ihm ncht helfen. Tatsächlich ist er wirklich allein. Er trägt die Erde mit seinen Händen. Er muss sich so damit beschäftigen, den gefallenen Sauger zu greifen (pas sur du verbe)
Die mit keinen lebenden Tieren Erde ist in einem katastrophalen Zustand. Wir können einen Skelett, eine Fabrik und Gräten sehen. Es zeigt, dass die vorhergehenden Generationen die Wohltaten der Erde missgebrauchen haben, weil es keine originelle Tiere gibt. Dazu kommt, dass die Erdoberfläche geflickt wurde. Aber heute ist es unnötig, weil sie zerrissen ist. Schiesslich (endlich c'est enfin, avec une notion d'impatience) sind abbläterte Bäume zu sehen. Es zeigt, dass man nichts gemacht hat, um die Erde zu retten.
Auf einer der Bäume gibt es einen Schild. Es ist ein Zettel, der bestimmt von seinen abwesenden Eltern geschrieben wurde. Sie entschuldigen sich bei ihm (ils s'excusent, nan? plutôt qu'ils le remercient?), weil sie die Erde sehr genossen haben. Sie geben zu, dass sie verantwortlich für diese Katastophe sind.
Die letzte Sache, die man sehen kann, ist das Plakat an der Mauer. Da können wir lesen : « Wir haben die Erde [nicht von unseren Eltern geerbt, sondern] von unseren Kindern geliehen ». Diese Zitat von Antoine de Saint-Exupéry ist heute noch richtig. Manche Jahre vor unserem 21. (pas de chiffres romains en allemand) Jahrhundert hatte er das Wichtigste verstanden. Wenn wir die natürlichen Reichtümer unseres Planeten wie bisher weiter verschwenden, würden wir den kommenden Generationen eine vergiftete Welt mit mehr Elend, mehr Ungerechtigkeit (usw.) übergeben. Es gibt keine Alternative zur raschen Veränderung auf eine nachhaltige Nutzung aller Ressourcen (je pense qu'il y a un problème: il faudrait peut-être construire plutôt comme ça: Man muss unbedingt alle Ressourcen nachhaltiger nutzen.)

b) Beispiele von katastrophalen Verhalten, die von dieser Karikatur angeprangert werden :

- Die Alpen und andere Gebirge sind durch die rücksichtslose touristische Vermarktung und durch Abholzungen für diesen Tourismus ,die wichtigeLawinerisiken bringen,bedroht. So müssen wir nachhaltige Entwicklung unterstützen. Da würdees möglich, die Schnee zu geniessen ohne unseres anfälligeÖkosystem zu zerstören.

Bon, ya un problème ici kan je corrige, enfin soit, je fais un autre post.
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Old 03-18-2006, 10:56 PM   #3 (permalink)
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- Süßwasser-Ökosystem ist durch Übernützung und Verschmutzung bedroht. So soll jeder Bürger darüber informiert werden, wie er zur Bewahrung des Süßwasser-Ökosystems beitragen kann. Am Moment ist es leider nicht so.- Wälder sind riesige Quellen für Holz, Medizinalpflanzen, Nahrungsmittel und andere Rohstoffe. Wenn wir sie sehr sorgfältig nützten, könnten sie uns viele umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen bieten. Leider bietet sich ein anderes Bild : die Wälder werden von uns schlecht behandelt. Sie sind in einem erbärmlichen Zustand. Die Zerstörung der tropischen Wälder verläuft dramatisch : jede Sekunde wird Wald von der Fläche eines Fußballfeldes abgebrannt. Zwei Drittel aller Wälder auf unserem Planeten wurden bereits durch den Menschen vernichtet.

II/ Die Interpretierung dieser besorgniserregenden Situation

a) Warum wir nichts machen wollen

Die Generationengerechtigkeit (der selbe Zustand des planeten für alle Generationen) wird massiv verletzt, weil unsere Gesellschaft geschwind viel Geld verdienen will. Aber dazu werden die Kosten in die Zukunft verlagert. Die Verschiebung ökologischer Probleme bedeutet für die heutige junge Generation eine existenzielle (je suis pas sur ke ce soit le bon "existencielle" ==> question existencielle) Gefahr. Das Glück heutiger Generationen wird mit dem Unglück der zukünftigen Generationen erkauft. Aber dieses Verhalten hat eine wichtige Folge, an die der Staat schuld ist. Sie beeinträchtigt erheblich die Zukunftsaussichten der kommenden Generationen. Tatsächlich werden sie einen immer größeren Anteil der Staatseinnahmen für die Schuldentilgung aufzubringen. So werden die kommenden Generationen sich nicht um ihre Zukunft kümmern können, da sie schon die Katastrophen der vergangenen Generationen regeln müssen werden.

b) Warum unsere Politiker nichts machen

In einer Demokratie mit kurzen Wahlperioden stellt sich das grundsätzliche Problem, dass die Politiker den Anreiz haben, nur in Zeiträumen von wenigen Jahren (nicht aber für die kommenden Jahrzehnte beziehungsweise Jahrhunderte) zu denken und zu planen. Die Taten der Politiker sind an den Wünschen und Bedürfnissen der lebenden Bürger (= Wähler) orientiert. So bleiben die Interessen der kommenden Generationen unbeantwortet. Die Auswirkungen ihres Handelns, wie der Bau eines Atomkraftwerks, werden nicht gesehen, weil sie nur die Lebensqualität der zukünftigen Generationen beeinflussen werden. Doch ist es nötiger als die Organisation eines Festes (deren Auswirkungen gesehen werden).

c) Was können wir machen ?

- Erneuerbare Energien sind der Schlüssel für die Zukunft : Sie können die Nutzung der Atomkraft und der fossilen Energie ersetzen und müssen bereits heute entwickelt werden.
- Wir müssen die großen Ölkonzerne, die nur dank des Verkaufs (possible avec datif, mais mon prof ma di ya pas lgtps kil vallait mieux mettre le génitif) des schwarzen Goldes leben, bekämpfen. Milliardengewinne haben sie reicher und mächtiger gemacht. Sie handeln korrekt nur mit ihren Aktionären, und nicht mit der Umwelt und den Menschen, die unter ihrer Gier nach Öl leiden.
- Man gibt viel Geld aus, um den Weltraum zu besiedeln. Wenn dieses Geld anders benutzt wäre, könnten wir versuchen, die Armut in Afrika, die Verbesserung der alten und zu umweltschmutzenden Fabriken usw. zu finanzieren.

Zum Schluss

Dank dieser Karikatur haben wir verstanden, wie wichtig der Umweltschutz ist. Dieses Baby zeigt uns, wie viel Willen wir brauchen werden. So ermuntert diese Karikatur (mit Humor) zum Handeln. Wir sagen oft, dass eigene Antriebe die Welt verändern können. Meiner Meinung nach müssen alle gegen die Zerstörung der Umwelt kämpfen. So würden unsere Ländern verstehen, dass ohne nachhaltige Entwicklung können die kommenden Generationen auf unserem Planeten nicht überleben. Tatsächlich ist es klar, dass die Besiedelung anderer Planeten heute (il n'y a pas de majuscule à heute) unmöglich ist. Im Juli 1959 hatte nämlich Khrouchtchev gesagt, dass wir nur einen Planeten haben.


Voilà, j'ai pas vérifié tout le lexique, j'ai fait que la grammaire...
++ Olivier.
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Old 03-19-2006, 11:21 AM   #4 (permalink)
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Merci beaucoup Olivier.
Juste une dernière question : Ne faut-il pas dire "Die Erde wird durch Ozonloch bedroht" au lieu de "Die Erde ist durch Ozonloch bedroht" ?
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Old 03-19-2006, 12:40 PM   #5 (permalink)
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Salut
Eh ben, je pense pas.
En général, quand tu utilises werden, c'est pour exprimer quelque chose d'assez ponctuel. Tandis qu'avec sein, "bedroht" devient un adjectif, et donc ça désigne un état, quelque chose de plus durable.
Ici, si tu utilises werden, on a l'impression que la terre a un pistolet sur la tempe (d'accord, c'est nul comme explication lol), mais si tu mets sein, ça veut dire que la terre est continûment mise en danger par le trou de la couche d'ozone. Pour être plus clair, werden raccourcit la portée, la durée du verbe. Tout du moins, ici, c'est l'impression que ça me fait.
Voilà, bon courage
Olivier.
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