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Old 01-24-2006, 07:31 PM   #1 (permalink)
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Unhappy Probleme mit der deutsche Sprache

Dieser Text ist eine Beschreibung und die Interpretation einer Karikatur.
Ich meine, dass es manche Fehler gibt.
Können Sie bitte es korregieren ?
Vielen Dank.

Meiner Text :

In unseren modernen Gesellschäften spielt die Meldung eine sehr wichtige Rolle. Die Medien werden sogar manchmal als vierte Gewalt (nach der Executive, der Legislative und der richterlichen Gewalt) bezeichnet. Es ist diese Politische Macht, die von dieser Karikatur kritisiert wird.
Zuerst werden wir die Karikatur, in denen ein Panzer in Szene gesetzt ist, beschreiben. Danach werden wir die Ansicht von den Medien, die diese Karikatur zeigt, interpretieren.

Auf dieser Karikatur sieht man einen Panzer. Er wird mit Werbung für manche Medien bunt bemalt. Diese Medien sind von manchen Ländern. Tatsächlich können wir Amerikaner Medien (CNN), Deutsche Medien (Bild) sondern noch Französische Medien (Antenne 2) bemerken. Aber es gibt auch manche Sendungsmitteln. Tatsächlich gibt es Fernsehensender (zum Beispiel ZDF und ARD), Zeitschriften (Der Spiegel) und Radiosender (BBC). Diese vielfältige Fromen werden benutzen, um die Kritik zu verallgemeinern.
Im hintergrund sieht man eine Stadt, inder es manche Fabriken gibt (tatsächlich sehen wir die Industriequälme). Sie wird im Braun dargestellt, wie alle die Karikatur (abgesehen die Markenzeichen, die mit grellen Farben gezeichnet werden). Wir können vermuten, dass die Einwohner dieser Stadt den Krieg, der sich abspielen muss, im Fernsehen sehen. Paradoxerweise sehen sie im Fernsehen die Ereignisse, die vor ihren Augen spielen.

Jetzt können wir auf die Ansichten der Medien, die von dieser Karikatur kritisiert werden, nachdenken.

Erstens können wir sagen, dass am Anfang der Presse Information eine Aufgabe war. Jetzt machen die Fernsehensender Reportagen über das alltägliche Leben. Sie gehen immer weniger zu den Dingen auf den Grund. Diese Karikatur und alle Markenzeichen, die auf den Panzer stehen, zeigen uns, dass die Medien überall in der Welt die selbe Informationen geben. Vielleicht ist es einer der Schattenseiten der Globalisierung.
Zweitens können wir feststellen, dass die Personnen, die immer Fernsehen schauen, mehr und mehr passiv werden. Es ist einer der grossen Falle des Fernsehens. Tatsächlich geben die Fernsehreportagen den Eindruck, die Ereignisse live zu erleben. Aber sie verstehen nicht, dass den Bildern und die Kommentare der Journalisten herausgelesen werden. So erlaubt das Fernsehen fast kein Selbstbetrachtung. Der Fernsehzuschauer liebt durch den Bildern, der er sieht. Es ist vielleicht die Situation der Industriearbeiter, die in der Fabrik im Hintergrund arbeiten. Sie wollen die sensationelle Ereignisse, die sie nicht leben können, bei Hause leben.
Drittens können wir sagen, dass diese Karikatur das Problem der konstaten Erneuerung der Nachrichten darstellt. Tatsäschlich überprüfen immer weniger den Medien die Nachrichten, die sie senden werden. Zum Beispiel haben in 1989 alle Medien den rumänischen Diktator Ceausescu kritisiert, wenn sie gelernt haben, dass er manche Gegner in Massengräbe in Timisoara (Rumänien) begraben hatte. Das einzige (und dramatische) Problem war, dass diese Massengräbe wurden von diesen Gegner geschaffen. Es war ein wirklicher Skandal, der den Medien Misskredit gebracht hat.
Endlich können wir sagen, dass die Medien seit manchen Jahren total anders handeln. Tatsächlich sind die Journalisten oft nicht sehr kritisch und begeben sie sich immer weniger an Ort und Stelle. Dazu kommt, dass sie Zeitungen weniger Berichterstatter schicken. Es hat zur Folge, dass alle Zeitungen den Pressagenturen die selben Depeschen abkaufen. So geben sie die selbe Informationen mit den selben Kommentare. Diese Einmaligkeit der Quelle hat Katastrophalen Folgen gehabt : Während des Krieges des Persischen Golfes in 1991 haben alle Medien die selben Reportagen gekauft. Aber diese waren von der amerikaner Armee gegeben. So haben die Medien die selbe Ansicht gesenden und keine Öpfer gezeigt.

Jetzt haben wir diese Karikatur beschrieben und analysiert. Sie zeigt uns die Schattenseiten der heutigen Medien. Es zeigt mal wieder die Veränderung der Globalisierung. Die Meldung ist eine Dienstleitung wie den anderen, die kauft und verkauft werden kann, geworden. Diese Karikatur ermuntert (mit Humor) zum Handeln. Am Anfang war die Presse ein Mitteln, um die Regierungsgewalt zu bekämpfen. Zum Beispiel war Emile Zola der Anzeiger einer Ungerechtigkeit, wenn er seiner « J’accuse » veröffentlichte. Vielleicht wurde es besser, wenn die Presse wieder so kritisch wie ursprünglich wäre.
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Old 01-25-2006, 05:45 AM   #2 (permalink)
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Dieser Text ist eine Beschreibung und die Interpretation einer Karikatur.
Ich meine, dass es manche Fehler gibt.
Können Sie bitte es korrigieren ?
Vielen Dank.

Mein Text :

In unserer modernen Gesellschaft spielt die Meldung eine sehr wichtige Rolle. Die Medien werden sogar manchmal als vierte Gewalt (nach der Exekutive, der Legislative und der richterlichen Gewalt) bezeichnet. Es ist diese Politische Macht, die von dieser Karikatur kritisiert wird.
Zuerst werden wir die Karikatur, in denen ein Panzer in Szene gesetzt ist, beschreiben. Danach werden wir die Ansicht von den Medien, die diese Karikatur zeigt, interpretieren.

Auf dieser Karikatur sieht man einen Panzer. Er wird mit Werbung für manche Medien bunt bemalt. Diese Medien sind von verschiedenen Ländern. Tatsächlich können wir Amerikaner Medien (CNN), Deutsche Medien (Bild) sondern noch Französische Medien (Antenne 2) bemerken. Aber es gibt auch andere Medien. Tatsächlich gibt es Fernsehsender (zum Beispiel ZDF und ARD), Zeitschriften (Der Spiegel) und Radiosender (BBC). Diese vielfältigen Formen werden benutzt, um die Kritik zu verallgemeinern.
Im Hintergrund sieht man eine Stadt, in der es einige Fabriken gibt (tatsächlich sehen wir den Industriequalm). Er wird in braun dargestellt, wie die ganze Karikatur (abgesehen von den Markenzeichen, die mit grellen Farben gezeichnet werden). Wir können vermuten, dass die Einwohner dieser Stadt den Krieg, der sich abspielen muss, im Fernsehen sehen. Paradoxerweise sehen sie im Fernsehen die Ereignisse, die vor ihren Augen spielen.

Jetzt können wir über die Ansichten der Medien, die von dieser Karikatur kritisiert werden, nachdenken.

Erstens können wir sagen, dass es am Anfang der Presseinformation eine Aufgabe gab. Jetzt machen die Fernsehsender Reportagen über das alltägliche Leben. Sie gehen immer weniger den Dingen auf den Grund. Diese Karikatur und alle Markenzeichen, die auf den Panzern stehen, zeigen uns, dass die Medien überall in der Welt dieselben Informationen geben. Vielleicht ist es eine der Schattenseiten der Globalisierung.
Zweitens können wir feststellen, dass die Personen, die immer Fernsehen schauen, mehr und mehr passiv werden. Es ist einer der großen Fallen des Fernsehens. Tatsächlich geben die Fernsehreportagen den Eindruck, die Ereignisse live zu erleben. Aber sie verstehen nicht, dass die Bilder und die Kommentare der Journalisten herausgelesen werden. So erlaubt das Fernsehen fast keine Selbstbetrachtung. Der Fernsehzuschauer lebt durch die Bilder, die er sieht. Es ist vielleicht die Situation der Industriearbeiter, die in der Fabrik im Hintergrund arbeiten. Sie wollen die sensationelle Ereignisse, die sie nicht leben können, zu Hause leben.
Drittens können wir sagen, dass diese Karikatur das Problem der konstanten Erneuerung der Nachrichten darstellt. Tatsäschlich überprüfen immer weniger der Medien die Nachrichten, die sie senden werden. Zum Beispiel haben 1989 alle Medien den rumänischen Diktator Ceausescu kritisiert, als sie erfuhren, dass er manche Gegner in Massengräber in Timisoara (Rumänien) begraben hatte. Das einzige (und dramatische) Problem war, dass diese Massengräber von diesen Gegnern geschaffen wurden. Es war ein wirklicher Skandal, der den Medien Misskredit gebracht hat.
Schließlich können wir sagen, dass die Medien seit manchen Jahren total anders handeln. Tatsächlich sind die Journalisten oft nicht sehr kritisch und sie begeben sich immer weniger an Ort und Stelle. Dazu kommt, dass die Zeitungen weniger Berichterstatter schicken. Es hat zur Folge, dass alle Zeitungen den Pressagenturen dieselben Berichte abkaufen. So geben sie dieselben Informationen mit denselben Kommentaren. Diese Einmaligkeit der Quelle hat katastrophale Folgen gehabt : Während des Krieges am Persischen Golf 1991 haben alle Medien dieselben Reportagen gekauft. Aber diese waren von der amerikanischen Armee. So haben die Medien dieselbe Ansicht gesendet und keine Opfer gezeigt.

Jetzt haben wir diese Karikatur beschrieben und analysiert. Sie zeigt uns die Schattenseiten der heutigen Medien. Es zeigt mal wieder die Veränderung der Globalisierung. Die Meldung ist eine Dienstleitung wie alle anderen, die gekauft und verkauft werden kann, geworden. Diese Karikatur ermuntert (mit Humor) zum Handeln. Am Anfang war die Presse ein Mitteln, um die Regierungsgewalt zu bekämpfen. Zum Beispiel war Emile Zola der Anzeiger einer Ungerechtigkeit, wenn er seiner « J’accuse » veröffentlichte. Vielleicht würde es besser, wenn die Presse wieder so kritisch wie ursprünglich wäre.


salutations, Didier
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Old 01-25-2006, 05:30 PM   #3 (permalink)
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Encore merci d'avoir eu le courage de regarder ce texte pourtant un peu long.
Bonne continuation,
rusty.
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Old 01-25-2006, 05:36 PM   #4 (permalink)
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Am Anfang war die Presse ein Mittel, um die Regierungsgewalt zu bekämpfen. Zum Beispiel war Emile Zola der Anzeiger einer Ungerechtigkeit, als er seine « J’accuse » veröffentlichte.
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