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Junior
Join Date: May 2005
Posts: 9
rusty_93110 is an unknown character at this point
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[size="2"]Bonsoir,
j'a réalisé la traduction d'une analyse de caricature et je vous remrecie de prendre quelques minutes pour regarder les fautes que je dois avoir fait. Hallo, ich habe eine karikatur analysiert. Es wäre schön, wenn Sie die Fehler dieser Text corregieren. Es ist nicht schlimm, wenn sie nur ein Paar korregieren können. Vielen Dank. Dieses Cartoon, das keine Sprechblase enthält, ist von Claire Brétecher gezeichnet worden. Diese Karikatur ist bestimmt in "Le nouvel Observateur" veröffentlicht worden. Tatsächlich zeichnet Brétecher für diesem Zeitschrift "Les Frustrés" seit 1972. Das Loch von Dialogen erlaubt dem Leser eine freie Deutung. Erstens werden wir die verschiedenen Bilder, die einen Arbeitslosen als Hauptpersönlichkeit in Szene setzen, interpretieren. Danach werden wir die Gesellschaft, die Claire Brétecher dank diesem Cartoon zeigt, interpretieren. Auf ersten Bild sieht man die Frau der Hauptpersönlichkeit nach ihm laufen. Sie liest ihm eine Anzeige. Es ist ein Berufangebot, das an den Kandidaten die Möglichkeit einer schnellen Laufbahnentwicklung verspricht. Um diesen Beruf zu erringen, muß man frechem Atem haben und unter 30 Jahre alt zu sein. Auf Bilder 2 und 3 sehen wir der Mann, der Arbeitslöser sein muss. Er lauft zum Telephon, um sich auf die Anzeige zu stellen und zu versuchen, eine Einstellungsunterhaltung zu haben. Bilder 4 bis 8 zeigen uns diesen Mann, der sich für die Unterhaltung, die er haben wird, vorbereitet. Er wascht er aus. Dann putzt er sich die Zähne. Er wählt seine schönste Krawatte und zieht einen Mantel an. Er zieht Sonntagskleider an, um seine Unterhaltung vorzubereiten. Dafür wird er immer von seiner Frau und seinem Kind geholfen. Sie unterstützen ihn. Man vermut, daß sie seinen Erfolg wünschen. Auf Bild 9 sehen wir diesen Mann allein weggeht, und lässt seine Familie allein. Das Bild 10 zeigt uns seine Frau und sein Kind, die am Haus allein geblieben sind. Sie sind erschrocken. Sie zittern und warten im Zweifelsfällen. Sie setzen auf einem Sofa, wie der Vater im Zehntel Bild. Es ist in diesem letzten Bild, daß man den anderen Kandidaten sieht. Tatsächlich sehen wir das Ort der Unterhaltung. Zwei andere Personen sind schon dort. Sie werden mit einem Wolfenkopf gezeichnet. Der Mann, der immer sichselbst und entschieden war, war bis jetzt mit quetschen Zähne gezeichnet. Aber er fängt an, an seinem Erfolg zu zweifeln, wenn er die zwei anderen bestialisiert Kandidaten sieht. In der Tat spucken die zwei Wolfmänner, so sie diesen Beruf wollen. Jetzt können wir uns fragen, was Claire Brétecher uns durch diese Cartoon zeigen will. Zuerst verstehen wir, daß dieser Arbeitsloser bestimmt am Ende der Rechte ist. Das erklärt, warum er so resolut ist, um diesen Beruf zu haben, dessen Anzeige die Möglichkeit einer schnellen Laufbahnentwicklung verspricht. Deshalb lauft er zum Telephon, sobald er es lernt. Man begreift auch, warum er so sehr von seiner Familie in seinen Vorbereitungen geholfen wird. Die Bedürftigkeit, eine Arbeit zu haben, ist ein modernes Vertiefsein. Nur der Mann muß arbeiten. Die Frau scheint, sich zu den Auftragen des Hauses widmen. Deshalb muß diese Familie das Einkommen dieser Job. Danach können wir versuchen, das bestialisation der zwei anderen Kandidaten auszudeuten. Diese Kandidaten werden wie Wölfen dargestellt. Dieser Vergleich zwischen einen Wolf und den Kandidat, der entschlossen ist, um einen Beruf zu finden, ist wenig schmeichelhaft. In der Tat scheinen diese Wölfe-Kandidaten bereit zu kriegen, um diesen Beruf zu haben. Sie schauen Recht vor ihnen zu. Sie ignorieren die Hauptpersönlichkeit, die von diesen Tieren verängstigt zu sein scheint. Das illustriert perfekt daß, das Hobbes gesagt hat : "Lupus est homo homini": der Mensch ist ein Wolf für den Menschen. Diese Karikatur illustriert auch die Wandlung eines Arbeitsloser, der wiederarbeiten will. In der ersten Bild ist er in einem Stuhl zusammengesackt, indem er eine Zeitschrift liest. Im Gegenteil ist es seine Frau, die ihm ankündigt, daß sie für ihn einen Beruf gefunden hat. Nach und nach in dem Cartoon verbessert seine Situation. Er wird ein sauberer und entschieden Mann, der sich für seiner Unterhaltung in Arbeitskleidung und mit einer Aktentasche vorstellt. So war dieser Mann durch die Forschung seiner Arbeit verändert. Über unsere Gesellschft gibt es einen letzten Punkt (vielleicht das Wichtigst), der Brétecher uns zeigt. Nichts wird angeboten, sondern muß alles durch den Willen und die Arbeit verdient werden. Zum Beispiel sehen wir, daß dieser Mann die ganze Vorbereitung seiner Unterhaltung auf seinem Aussehen gründet. Tatsächlich verbringt er die Hälfte des Cartoons, sich darüber vorzubereiten. Er öffnet kein Buch, das das Thema wurde der Beruf, der er ausüben will. Man sieht ihn auf keine mündliche Prüfung vorbereiten. Seine einzige Vorbereitung für diese "wichtige mündliche Prüfung", ist, sich die Zähne zu putzen. So kann man mutmaßen, daß dieser Mann seinen Beruf nicht haben wird. So haben wir diese Karikatur beschrieben und analysiert. Sie zeigt uns die Schwierigkeiten, um einen Beruf heute zu finden. Wir haben also festgestellt, wie man entschieden sein muß, um sich in einer immer "bestialisiert" Erwerbswelt überwinden. Diese Karikatur, durch das komische darauf sie basiert ist, übersetzt mit Humor eine wichtige Veränderung unserer Modernen Gesellschaft, die die immer größere Schwierigkeit ist, um einen Beruf wiederzufinden. |
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Super Moderator
Join Date: Jan 2004
Location: Pyrenäen
Posts: 271
henni came out of the blue
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Dieses Cartoon / diese Karikatur, das/ die keine Sprechblase enthält, wurde von Claire Brétecher gezeichnet.
Diese Karikatur wurde wahrscheinlich im „Le nouvel Observateur“ veröffentlicht. Brétecher zeichnet für die Zeitschrift „Les Frustrés“ seit 1972. Die freie Stelle der „Dialoge“ ermöglicht dem Leser die Karikatur selbst zu deuten. Zuerst interpretieren wir die verschiedenen Bilder, in der als Hauptperson ein Arbeitsloser in Szene gesetzt ist. Danach werden wir die Gesellschaft, die Claire Brétecher dank diesem Cartoon zeigt, interpretieren. Auf ersten Bild sieht man die Frau, wie sie der Hauptperson hinterherläuft. Sie liest ihm eine Anzeige vor. Es handelt sich um ein Stellenangebot, welches dem Kandidaten die Möglichkeit zu einer steilen beruflichen Laufbahn verspricht. Um diese Tätigkeit zu erhalten, muß man unerhört? (frechem Atem haben) und unter 30 Jahren zu sein. Auf dem zweiten und dem dritten Bild sehen wir der Mann, der wahrscheinlich arbeitslos ist. Er läuft zum Telefon, um sich wegen dieser Anzeige zu melden und um zu versuchen, ein Einstellungsgespräch zu erhalten. Bilder 4 bis 8 zeigen uns diesen Mann, der sich für die Unterhaltung, die er haben wird, vorbereitet. Er wascht er aus. Dann putzt er sich die Zähne. Er wählt seine schönste Krawatte und zieht einen Mantel an. Er zieht Sonntagskleider an, um seine Unterhaltung vorzubereiten. Dafür wird er immer von seiner Frau und seinem Kind geholfen. Sie unterstützen ihn. Man vermut, daß sie seinen Erfolg wünschen. Auf dem neunten Bild sehen wir diesen Mann wie er alleine weggeht und seine Familie verlässt. Das zehnte Bild zeigt uns seine Frau mit ihrem Kind, die alleine zuHause geblieben sind. Sie sind erschrocken. Sie zittern und warten im zeifelnd. Sie sitzen auf einem Sofa, so wie der Vater im zehnten Bild. Auf dem letzten Bild sieht man einen anderen Bewerber. Wir sehen die Gesprächssituation. Zwei andere Personen sind schon dort. Auf der Zeichnung haben sie einen Wolfskopf. Der Mann, immer sehr selbstsicher und entschieden, hatte bis jetzt auf der Zeichnung seine Zähne zusammengebissen. Aber als er die zwei anderen „bestialisierten“ Bewerber sieht, fängt er an, an seinem Erfolg zu zweifeln. In der Tat spucken? die zwei Wolfsmänner, so sehr wollen sie diesen Areit. Wir können uns jetzt fragen, was Claire Brétecher uns durch mit dieser Karikatur vermitteln will. Sicher hat dieser Arbeitslose keine Ansprüche mehr auf Unterstützung. Das erklärt, warum er so resolut ist, um diesen Arbeit zu bekommen, dessen Anzeige die Möglichkeit zu einer steilen Laufbahn verspricht. Deshalb läuft er zum Telefon, sobald er es hört. Man versteht auch, warum er bei seinen Vorbereitungen so sehr von seiner Familie unterstützt wird. Die Notwendigkeit, eine Arbeit zu haben, ist ein modernes…….. ?. Nur der Mann muß arbeiten. Es scheint so, als ob sich die Frau dem Haushalt widmet. Deshalb braucht diese Familie das Einkommen von dieser Arbeit. Danach versuchen wir, die Bestialisierung der zwei anderen Kandidaten zu deuten. Diese Bewerber werden als Wölfe dargestellt. Der Vergleich zwischen einem Wolf und dem Bewerber, der entschlossen ist, eine Arbeit zu finden, ist wenig schmeichelhaft. In der Tat scheinen diese Wolfs- Bewerber dazu bereit zu sein, diese Areit zu bekommen. Sie schauen rechts von ihnen zu. Sie ignorieren die Hauptperson, die von diesen Tieren verängstigt zu sein scheint. Das illustriert perfekt, dass, das Hobbes gesagt hat: „Lupus est homo homini“ = „der Mensch für den Menschen ein Wolf“. Diese Karikatur illustriert auch die Veränderung eines Arbeitslosen, der wieder arbeiten will. Auf dem ersten Bild sieht man, wie er in einem Stuhl zusammengesackt, eine Zeitschrift liest. Im Gegenteil dazu ist es seine Frau, die ihm ankündigt, dass sie für ihn eine Areit gefunden hat. Nach und nach verbessert sich auf der Karikatur seine Situation. Er entwickelt sich zu einem sauberen und entschiedenen Mann, der sich für sein Bewerbungsgespräch in Arbeitskleidung und mit einer Aktentasche vorstellt. So hat sich dieser Mann auf die Suche nach Arbeit verändert. Über unsere Gesellschft gibt es einen weiteren Punkt (vielleicht den Wichtigsten), den uns Brétecher zeigt, zu bemerken. Nichts wird angeboten, alles muß durch den Willen und die Arbeit verdient werden. Zum Beispiel sehen wir, daß dieser Mann denkt, dass die ganze Vorbereitung für sein Vorstellungsgespräch von seinem Aussehen abhängt. Tatsächlich verbringt er auf der Hälfte der Karikaturen die Zeit damit, sich so vorzubereiten. Er sieht sich kein Buch an, das von seinen Beruf handelt. Man sieht nicht, dass er sich auf das mündliche Gespräch vorbereitet. Seine einzige Vorbereitung für diese „wichtige mündliche Prüfung“ ist, sich die Zähne zu putzen. So kann man davon ausgehen, daß dieser Mann diese Arbeit nicht bekommen wird. Jetzt haben wir diese Karikatur beschrieben und analysiert. Sie zeigt uns die Schwierigkeiten, in unserer Zeit eine Arbeit zu finden. Wir haben festgestellt, wie sehr man entschieden sein muß, um sich in einer immer stärkeren „bestialisierten“ Areitswelt zurecht zu finden. Diese Karikatur, die sich auf das Komische basiert, übersetzt mit Humor eine wichtige Veränderung unserer modernen Gesellschaft, die immer größere Schwierigkeiten bietet, wieder einen Arbeitsplatz zu finden.
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Tschüss Henni |
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