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Old 07-31-2006, 05:26 PM   #2 (permalink)
leyla83
ebru83
 
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hey,
could someone help me to translate the following text? it would be really very nice!
THANKS in advance!!!
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‚,Ungleich wirkungsvoller aber ist das Lernen, wenn nach der Bedeutungserschließung die Schülerinnen und Schüler selbst die Requisiten im Handlungskontext einsetzen können, d.h. die Klingel bedienen, die Fahrkarte verkaufen, dem Patienten mit der Taschenlampe in den Hals gucken, die Post zustellen oder die Bestellung im Restaurant an den Tisch bringen können.“ (Schmid - Schönbein 2001, S 116)
Ebenso ist ein schrittweißes Üebergeben von Dialogen an einzelne Schüler denkbar, sodass sich die Lehrkraft nur noch auf das Erzählen der Geschichte beschränkt, oder die Schüler sich in einer Geschichte wiederholende Sprachsequenzen rufen zu lassen, was in einem Rollenspiel mit Kostümen und Requisiten gipfeln kann. Klippel führt dazu aus: „In sprachlich etwas fortgeschrittenen Klassen lassen sich Geschichten auch gemeinsam mit den Kindern entwickeln. Beim nochmaligen Erzählen bereits bekannter Geschichten können die Kinder aufgefordert werden mitzuerzählen, indem sie bestimmte wiederkehrende Aussagen liefern oder die Erzählhandlung durch Gesten oder Geräusche begleiten. Je mehr die Kinder in die Geschichte eingebunden werden, umso nachhaltiger werden sie lernen.“ (Klippel 2000, S. 161)
Der Unterrichtsphase des Storytelling sollte sich eine Phase anschließen, in der die neu zu lernenden Vokabeln oder Sprachstrukturen intensiv geübt werden. Bei Vokabeln lassen sich dafür die zuvor verwendeten Requisiten oder Bildkarten für ein Bingospiel nutzen, für Sprachstrukturen bieten sich kurze Dialoge, z.B. einer Frage/Antwort Sequenz an: “Look, do you see the X?" — “Yes! I can see the X“
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