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Old 04-18-2006, 10:07 PM   #4 (permalink)
Chevaliertuc
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B der integrierte Studiengang (tu veux dire koi exactement par Studiengang, et surtout, integriert?)

Im Rahmen des integrierten deutsch–französischen Ausbildungsprogramms
verbringen die Studierenden die Hälfte ihres Studiums an der Partneruniversität.


Damit bekommen die Studierenden (absolvieren c'est terminer ses études...) Fachkenntnisse (lesquelles tu veux dire?) und umfangreiche Fremdsprachenkenntnisse.


C die Ziele der Programme

die Programme:

· fördern die mehrseitige (pour moi, c'est très concret comme adjectif... est-ce que tu pourrais préciser ce que ça signifie pour toi?) Mitarbeit zwischen den Universitäten (Anstalt?? je n'ai pas tenu compte du mot)

· erlaubt es den Studenten, leichter irgendwo in Europa zu studieren und verbessert (bof) die Anerkennung des Tranfers (vu sur le web...) von „Krediten“ (ECTS)

· fördert (stimule) die pädagogische Entwicklung zwischen den Universitäten, die universitäten Verbinden (association universitaire), die Berufsverband auf vielen Themen. ** est-ce que tu pourrais expliquer en français ce que tu voulais écrire?**



●Die Mobilität:
Es ist der Eckstein des Programms.
Die Studenten besuchen eine fremde Universität. Dadurch haben sie einen Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt. (j'ai eu du mal à traduire, j'ai mis "ainsi, ils ont accès au marché européen du travail... ça va?)
In Dezember 2000 wurde eine Massnahme ergriffen, die die Mobilität verbessern soll.
Das Ziel ist, der Anteil der "mobilen", europäischen Studenten von 5% auf 10% zu erhöhen.


Ausserdem haben sie einen direkten Kontakt mit einem anderen Ausbildungssystem und mit der Kultur des Nachbarlandes.

Vorteilhaft ist, dass die Zeit, die die Studenten im Ausland verbringen, als Studienzeit anerkannt wird.

Dank dieses europäischen Systems wird es möglich, "ECTS-Anrechnungspunkte" zu sammeln ( ECTS : european credit transfer system), die den Studierenden erlauben, das Beste aus ihrem Studium im Ausland zu machen.


Anwendung zu Jurastudien


A Erasmus-Programm

Dijon hat eine Patnerschaft mit Mainz (Rheinland-Pfalz) und seine Universität.

a) le déroulement du programme

Die Universität von Dijon schlagt am Ende des zweiten Jahres den Jurastudenten vor, am Erasmus-Programm teilzunehmen.
Nach diesen zwei ersten Jahren müssen die Studenten am Ende des zweiten (euh, j'ai effacé trop vite le texte, c'est peut-être pas deuxième) Semesters in L3 (ksékséksa?) eine Prüfung bestehen, um die J.Gutemberg Universität besuchen zu dürfen.
Die Studenten fahren nach Mainz in April weg und kehren in August/September zurück.

Die Studenten können sich für die Reise vorbereiten, indem sie Informationen bekommen oder sich mit der Terminologie und der Methodologie gewöhnen.

b) Anerkennung

Schliesslich legen die Studenten eine Prüfung in der gewählten Fächern ab aber sie bekommen keine Abschluss!
Mit dem ECTS-System wählen die Studenten die Fächer, die in Frankreich anerkannt sind.
Sie müssen diese Prüfung bestehen, um diese Anerkennung zu bekommen.


B Der integrierte Studiengang

Seit 2001 haben die Burgund- und Johannes Gutemberg Universitäten ihre Patnerschaft verstärkt.
Sie schlagen ein gemeinsames Diplom unter der Leitung (ss la direction) der Deutsch-Französischen Universität vor.


a) Verlauf der Studienzeit und Teilnahme der Studierenden

Der integrierte Studiengang beginnt in dem vierten Jahr des fransösischen Studiums und dauert 2 Semester.

Den französischen Studenten wird in „der L2“ eine Einführung in die juristischen Terminologie und Methodologie angeboten und in „der L3“ werden sie auf Deutsch unterrichtet.

In der L2 und L3 werden Informationsfahrten (tu pourrais préciser de quoi il s'agit, pour que je vois si ça convient?) und Seminare angeboten.
Da können sich die Franzosen und die Deutschen kennenlernen. Also können sie in dem vierten Jahre zusammen arbeiten.

b) Anerkennung von den Universitäten

Die Studenten ( Franzosen und Deutschen) legen zwei Prüfungen ab (je pense pas que "cumuler" soit nécessaire)

· Die Franzosen bekommen die Master1 in Frankreich und den Magister Legum ( LLM) in Deutschland ( in Mainz).

· Die Deutschen bekommen den Magister des deutschen und ausländischen Rechts und die Master1 in Frankreich.

Am Ende haben die Studenten ein Doppeldiplom mit einer Auszeichnung (bofbofbof Auszeichnung...)
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