Salut, voici mon essay:
Holger: „Ich grüsse dich. Es ist lange her, du hast dich nicht verändert, immer noch jung und schön, es ist lange her!“
Kerstin: „Ja! 15 Jahre! Ich freue mich sehr, dich zu sehen! Aber du ziehst mich auf, ich bin dicker geworden und habe ein paar Kilos zugenommen. Ich habe den Entschluss gefasst, Sport zu treiben, wie
früher.
Holger: „Ah ja! Die guten alten Zeiten, ich sehe noch wie wir ganz jung waren, ganz frisch (normalement: „glänzend“, mais frisch c’est mieux ici), voller Kraft, voller Vitalität. Du siehst, wir sind unzertrennlich.“
Kerstin: „Ja, ich erinnere mich an deine Jeansjacke, die du mir geliehen hast, als wir abends ausgingen, ich liebte sie, ich himmelte dich übrigens an und wir lachten wie verrückt.“
Holger: „Ja! Und wie man uns in der Realschule auf der Mädchentoilette beim Rauchen überrascht hat, anstatt sich ruhig zu verhalten, haben wir uns totgelacht! Das waren die guten alten Zeiten!“
Kerstin: „Und sonst, hast du Kinder?“
Holger: „Zwei Mädchen und einen Jungen, und du?“
Kerstin: „Hm, ich habe niemanden.“
Holger: „Aber ich auch nicht, ich bin geschieden. Es hat mir Spaß gemacht, mich mit dir zu unterhalten, ich würde dich von Herzen gerne wiedersehen, gib mir deine Telefonnummer und ich melde mich bei dir, ich habe Zeit, meine Tochter wird ins Kino gehen, bis bald, hoffe ich.“
Kerstin: „Bis bald, natürlich!“
salut, Didier