Dani, dich finde ich da etwas zu zuversichtlich.... weißt du, du kannst dir wirklich nicht vorstellen, wie schlecht ihr Image im Ausland geworden ist... vielleicht nicht so schlecht als das der Amis, aber ja.... das ist nicht so erfreulich....
wir konnten allerlei Sprachen für unseren Wettbewerb wählen : vom Hebraischen hin zum Schwedischen über das Arabische... Die Studenten, die solche "raren"(im
fr. Schulwesen, meine ich) Sprachen wählen, sind aber fast immer vom Geburt zweisprachig. Nur so : die gelerntesten Sprachen in Frankreich sind 1) Englisch (von weitem) 2) Spanisch (es ist neu seit etwa 5 Jahren) 3) Deutsch (und da Deutsch an seinem "schlechtem" Ruf leidet, wird es immer weniger von den Schüler gelernt) 4°) Italienisch 5)Rüssisch 6)Nederländisch.
Das Geile dran, Deutsch zu lernen, ist, man muss ja nicht soooo viele Themen bearbeiten : wie schon gesagt 1) die Vergangenheitsbewältigung 2) der Vergleich der
fr. und dt. Politiksystemen (Zentralismus gegen Föderalismus) 3) ihre saghafte Kinderfeindlichkeit....Im Vergleich müssen Spanischstudenten so unterschiedliche Themen wie Spanien und Gibraltar/Ceuta und Melilla, Hugo Chavez und Venezuela, der Zusammensturz der argentinischen Wirtschaft wegen der Amis, die Menschenproblemen in Mexico usw. anschneiden. Ganz zu schweigen von der englischsprachlichen Welt!!!!
NB : Unser Programm der deutschen Gesellschaft gegenüber ist so vollständig, dass man fast vergessen könnte, auch die Schweiz teilweise und österreich im Ganzen sind deutschsprachlich !!!!! aber egal.... ;-)
also, was ich drüber geschrieben hab???
man, dass die Tatsache doch viel älter ist als man glaubt : dass Deutschland überbevölkert heute ist, liegt nur dran, dass der heutigen Boden dank plötzlichen Einwanderungwellen bevölkert ist (damit meine ich : +13 Millionen Einwohner zwischen 1944 und 1950 macht es viel, oder? )
Ihr Arbeitsystem ist an der heutigen Lage schuld (obwohl unser in
Fr. nicht so wunderschön ist) : viele Städten fehlen an Kinderkrippen; die Frauen, die gleichzeitig ein Familie- und Arbeitsleben führen wollen, werden sofort als "Rabenmütter" beschimpft ...
Was schlage ich vor??
1) wie in den Nederlanden zu machen : dh die Teilzeitarbeit (??? travail à temps partiel) für Frauen zu entwickeln, aber am meisten, den Ganztagschule festzulegen (es ist doch praktischer), und für die Renten auf eine Kapitalisierungsrente aufzufordern (man, schrecklich, ich glaub, ich hatte noch nie so viele Irrtümer in einem alleinen Satz vorher gemacht....)
2) die Einwanderung ist keine wünschbare Lösung, weil die Problemen danach viel schwerer mit der Einwanderung sind als ohne : Integrieung kostet viel Geld... und im generell ist dieses Geld vergebens ausgegeben (naja es ist nur, was ich davon denke)