paraphe 2
Hitler war ein großer Bewunderer und Unterstützer von der musikalischen Erbe seiner Nation. Deutschland war seines Erachtens, das Vaterland der großen Musik. Und sie musste also so auch bleiben. Die Nazis treiben einen wahren Kult mit ihrem – Bach, Schutz, Beethoven, Schuman, Brahms, Bruckner, Haendel. Ihre Werke werden in der germanischen Mythologie verankert. Und es ist in das, den die Nazis sich ähnlich dieser Musik fühlen. Das germanische Erbe ist in der Tat an der national- sozialistischen Ideologie sehr teuer. Und diese ernsthafte und barocke Musik wird als der Ausdruck der germanischen Seele angesehen.
Ein Wiedergewinnungsvorgang dieses Erbes wird sich dann unterwegs stellen. Ihre Opern werden von aller Referenz "gereinigt", wie im Widerspruch zur Nazi Ideologie steht, und werden von ihren Sinnen umgeleitet, um das Symbol einer Gemeinschaft zu werden, wie geschweißt um ihren Führer ist. Die Werte der Kunst werden falsch und gefälscht. Das Interesse, in dem diese großen „germanische“ Schriftsteller zusammensetzten, wird nicht mehr respektiert.
Auf diesem Gebiet ist Wagner das erstaunlichste Beispiel. Seine Werke werden dann wieder zu verwendet, um das Ideal der Ästhetik des national Sozialismus zu werden. Hitler erlebte regelmäßig die Darstellung des Operfestes von Bayreuth organisierte in Ehre vom Komponist. Jedoch werden sich die Nazis darauf nicht beschränken, die Musik umzuleiten. Das ist für sie nicht ausreichend. Sie wollen ihre Musik schaffen. Eine Musik, die sich gut-hörend auf die national- sozialistische Ideologie ausrichtet.
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