"Es handelt sich hier um drei Feldpostbriefe, die während des ersten Weltkrieges geschrieben
wurden. Wir stellen fest, dass während
des Krieg
es, die Meinung der Soldaten
sich entwickelt
(ou: verändert) hat. Hier
einige Argumente.
Im August 1914 schrieb der 20 jährige Soldat Dentler an seine Eltern. Die Soldaten fuhren von Koblenz nach Trier : sie fuhren nach Frankreich.
In diesem Brief erfahren wir, dass, als der Krieg ausbrach, die Soldaten begeistert war
en. Die Soldaten
haben nämlich die ganze Fahrt gesungen und benahmen sich wie
Kinder indem sie Ulk schr
ieben.
Sie freuen sich auf die Gewalt (c'est ce que tu voulait dire? ils en sont "impatient" ?) und sie sind selbstbewusst : sie finden dass der Krieg kurz sein
wird. Aber obwohl der Krieg
an sich (la guèrre en soi? ou pour eux -> für sie) ein Abenteuer ist, fürchten die Mütter ihre Söhne nicht mehr wieder
zusehen.
Unglüc
klich erlebten die Soldaten fürchterliche
n Stunden : im Februar 1915 schrieb Wittefeld an seine Familie. Er sagt
, dass es viele Tote und Verwundete
gibt. Übrigens ist sein guter Freund, ein Dachdecker, gestorben. Er ist ensetzt und verzweifelt : der Krieg ist grausam und
er will seine Familie wieder sehen. Der Krieg ist nicht mehr ein Spiel.
Der Franzose Vaillagou schrieb den letzten
Brief kurz vor seinem Tod für seine
n Sohn, Maurice. Diese
s Kind ist aufgeschlossen : er will
, dass sein Vater einen preuBischen Helm und
eine Kugel
mitbringt und einen Plan den Front sehen. Der aufmerksame Vater hat einen Plan
gezeichnet und
ist hoffnungsvoll, dass er Kugeln mitbringen
wird wenn er nach Hause
zurück kommen wird. Jedoch will er nicht einen preuBischen Helm mitbringen weil er gegenüber
den Feinde
n respektvoll ist. So
zeigen diese Briefe die Liebe und die Hoffnung des Soldaten.
So
(ou: Man sieht, dass), obwohl die Soldaten zuerst begeistert waren, sie bald
verstandendass der Krieg sehr grausam ist. Bevor der Friede kam, war
en viele Menschen
trotz ihner Hoffnung gestorben."
Fait attentions au temps, tu dois te décider si tu veut écrire au présent ou au passé (de cela, je n'ai pas fait de correction).
En plus, on ne dit pas "ungeduldig sein etwas zu tun". Cela n'existe pas! Alternativement il y a "sich auf etwas freuen", ce qu'on utilise bien souvent. Mais en somme ton allemand me plait. Bonne chance!