traduction texte allemand - suèdois
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contedelavie
Jaschin besuchte in Paris die Nationale Kunsthochschule, einer seiner Lehrer war Robert Cami) und die „Ecole Pratique des Hautes Études an der Sorbonne“, sein dortiger Kunstgeschichtelehrer : war Pierre Francastel).
Von 1962 bis 1965 besucht er die „Ecole des Beaux Arts“ in Lausanne. Er arbeitet mit dem Graveur und Maler Ernest Pizotti. Zum ersten Male wird sein Name 1964] bei der Expo 64 Lausanne dank seiner kinetischen Glas- und Akrylskulpturen erwähnt. Messen-Jaschin arbeitete zwei Jahre lang am „Centre de la gravure contemporaine“ in Genf. Später hält er sich in Zürich auf, wo er beim Maler Friedrich Kuhn seine malerischen Perspektiven erweitert auf das Erlebnis des Kreises).
Von 1968 bis 1970 wird er aktives Mitglied der Universität Högskolan för design & Konsthantwerk in Göteborg, wo er kinetische Textilgegenstände experimentiert und schafft. Im Jahre 1967] lernt er in Göteborg Jesús Rafael Soto, Carlos Cruz Diez und Julio Le Parc bei einer Ausstellung im Modern Art Museum kennen. Im Gespräch mit jenen Künstlern entdeckt er seine Faszination für die optische Kunst, so beschliesst er, sich ganz der kinetischen Kunst zu widmen. Darum hält er sich längere Zeit in Göteborg auf, wo er die Möglichkeit hat, Bewegung und geometrische Formen in seine Textilien und Ölgemälde zu integrieren. Seine Recherchen in der optischen Kunst erregen grosses Aufsehen in Skandinavien, wo seine in mehreren Museen ausgestellten Werke als avantgardistisch betrachtet werden. 1968 gewann Messen-Jaschin den ersten Preis für die schweizerische Gravierkunst der Gegenwart. Im gleichen Jahr bekommt er ein Stipendium vom schwedischen Staat. In den 1870er Jahren wohnt er in Hamburg, wo er mit norddeutschen Künstlern zusammen an verschiedenen monumentalen Projekten weiter arbeitet. 1970 realisiert er eine kinetische Skulptur für die Gouldgesellschaft in Eistetten (in der Nähe des Schwarzwalds). In diesen Jahren macht er auch die Bekanntschaft von den Künstlern der Pop Art, wie Andy Warhol, Tom Wesselmann und Jasper Johns, als er einige Monate lang in New York residiert; er begeistert sich für den Gebrauch der Farben in dieser Kunstbewegung, dort konzipiert er seinen Wandteppich „More Light“, sein einziges Werk im Pop Artstil, das er dann in seinem schweizerischen Atelier in Zollikofen realisiert und das bald einen Käufer findet. (Das Museum Migros für Gegenwartskunst in Zürich war an diesem Werk interessiert) Von 1970 bis 1981 lässt er sich in Bern nieder. Seine Aufenthalte im Ausland erlauben ihm jedes Mal, Bande mit Künstlern zu knüpfen, die in der gleichen Kunstbewegung arbeiten. Architektur spielt eine wesentliche Rolle in seinen Gemälden und Skulpturen, denn das Suchen nach Bewegung im architektonischen Raum „Op Art“ (kinetische Kunst) bildet ein Ganzes. Über diese seine Nachforschungen konnte er sich mit Oscar Niemeyer und Burle Marx in Rio de Janeiro, mit Ruy Otake in Sao Paolo (Brasilien) und mit Clorindo Testa in Buenos Aires (Argentinien) unterhalten. Am Ende seiner Reise hält er sich in Caracas auf, wo er seine eigenen Werke mit der finanziellen Hilfe von der Eugenio Mendoza Stiftung, dem Goethe Institut und der Alliance Française theatralisch und choreographisch inszeniert, die dann im Ateneo de Caracas und im VI Festival internacional de Teatro aufgeführt werden. Wegen der Entwertung der venezolanischen Währung und der politischen Instabilität des Landes kehrt er in die Schweiz zurück. 1985 wird er durch den ersten Weltpreis der Kultur „Premio Mondiale della Cultura statua della Vittoria“ – Centro studi e ricerche delle Nazioni in Calvatone (Italien) gekrönt. Er wird auch „académicien de l’Europe“ der italienischen Universität „Centro Studi e Ricerche de l’Europa.“. Seine Werke befinden sich in Museen oder in Privatsammlungen, außerdem inszeniert er weiter und hat sich unter anderem in „body art painting“ spezialisiert, was ihn zum Beispiel 2006 auf Einladung der Tageszeitung Le Matin zum Jazz Festival von Montreux (Schweiz) führte.
Die Art, wie Messen-Jaschin Bewegung und Farbe als Kommunikationsmittel anwendet, rangiert ihn unter den kinetischen Architekten des Raums.
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